Schluckstörungen – fachsprachlich Dysphagie – erschweren die sichere Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit und betreffen häufig ältere Menschen oder Patienten nach einer Erkrankung.
Was ist eine Dysphagie?
Beim Schlucken arbeiten Mund, Rachen und Kehlkopf eng zusammen. Ist dieses Zusammenspiel gestört, kann es zu Verschlucken, Husten beim Essen oder einem unsicheren Schluckgefühl kommen. Dysphagien treten häufig nach neurologischen Erkrankungen, Operationen im Kopf-Hals-Bereich oder im höheren Lebensalter auf.
Diagnostik und Therapie
Nach einer sorgfältigen Diagnostik des Schluckvorgangs wird ein individueller Übungsplan erstellt. Ziel ist eine sichere, möglichst beschwerdefreie Nahrungsaufnahme im Alltag.
- Diagnostik des Schluckvorgangs und der beteiligten Muskulatur
- Gezieltes Training von Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskulatur
- Beratung zu Konsistenz von Speisen und Getränken
- Enge Abstimmung mit behandelnden Ärzten und Pflegenden
Für wen ist dieses Angebot?
Das Angebot richtet sich an Erwachsene mit Schluckbeschwerden, etwa nach einer Erkrankung, einer Operation oder im Zusammenhang mit zunehmendem Alter.